HaSoKo

Handwerkliche Projektarbeit mit Einheiten des Sozialen Lernens

Projektbeschreibung

 

Gemeinsam mit den Schüler*innen und den Lehrkräften wird über die Planung und Umsetzung einer handwerklichen Projektarbeit  an den Themen der Klasse gearbeitet. Schwerpunkte des Projektes sind die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schüler*innen zu stärken und empathisches Verhalten zu fördern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Partizipation und die Erarbeitung von Konfliktlösungsmodellen anhand von reellen Situationen in der Projektarbeit. Die Projekteinheiten werden an 8 Schulvormittagen in der Schule durchgeführt. Im Anschluss an jede Projekteinheit findet eine Reflexionseinheit mit den teilnehmenden Lehrkräften statt. Diese bietet den Rahmen für einen kollegialen Austausch und soll der Vermittlung neuer Methoden dienen.

 

 

 

Ziele

 

Ziele des Projektes sind die Verbesserung des Klassenklimas durch die gemeinsame Zusammenarbeit an einem handwerklichen Projekt, der Erwerb von handwerklichen und sozialen Schlüsselkompetenzen, das Planen und Gestalten- von der Idee bis zum fertigen Produkt und die Erprobung prozessorientierten Arbeitens in der Kleingruppe. Damit sollen die Schüler*innen auf den Übergang von Schule zum Beruf vorbereitet werden. Lehrkräften werden sozialpädagogische Sichtweisen auf die Kinder eröffnet und neue Methoden vermittelt.

 

 

 

 

 

Projektzeitraum

 

Idealerweise laufen die HaSoKo-Seminare begleitend zum Schuljahr. Möglich ist aber auch ein Beginn zum Halbjahreswechsel. Ein HaSoKo-Kurs mit 8 Seminareinheiten begleitet die Schulklassen für ein Jahr.

 

 

 

Arbeitsplan

 

  • Anamnesephase mit Unterrichtshospitationen
  • Lehrkrafts-Gespräche vor Beginn
  • 8 jeweils dreistündige Klassenseminare (ca. alle vier Wochen), eine Reflexionsstunde direkt im Anschluss an jedes HaSoKo-Seminar mit der teilnehmenden Lehrkraft
  • Mitwirkung an den Elternabenden der Klasse