SKOTT

Sozialkompetenz an Schulen

Projektbeschreibung

 

Das Projekt verfolgt einen partizipativen Ansatz, indem gemeinsam mit den Schüler*innen und den Lehrkräften die Themen der Klasse erarbeitet werden. Schwerpunkte des Projektes sind die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schüler*innen zu stärken, Konfliktlösungsmodelle zu erarbeiten und empathisches Verhalten zu fördern. Durch das heterogene Team können sowohl jungen- wie auch mädchenspezifische Aspekte in der Arbeit berücksichtigt werden. Ein wichtiger Bestandteil des Projektes ist die im Anschluss an das Seminar stattfindende Reflexionsstunde mit der teilnehmenden Lehrkraft. Diese bietet den Rahmen für einen kollegialen Austausch und soll der Vermittlung neuer Methoden dienen.

 

 

 

Ziele

 

Ziele des Projektes sind die Entwicklung sozialkompetenten Verhaltens innerhalb der Klassengemeinschaft, die Förderung der sozialen Schlüsselkompetenzen und die Erarbeitung und Erprobung von Konfliktlösungsmodellen. So kann die soziale Teilhabe der Kinder gesichert werden. Lehrkräften werden sozialpädagogische Sichtweisen auf die Kinder eröffnet und neue Methoden vermittelt.

 

 

 

Projektzeitraum

 

Idealerweise finden die SKOTT-Seminare begleitend zum Schuljahr statt. Möglich ist aber auch ein Beginn zum Halbjahreswechsel. Ein SKOTT-Kurs mit 8/10 Seminareinheiten begleitet die Schulklassen für ein Jahr (exkl. Ferien).

 

 

 

Arbeitsplan

 

  • Anamnesephase mit Unterrichtshospitationen
  • Lehrkrafts-Gespräche vor Beginn
  • 8/10 jeweils dreistündige Klassenseminare (ca. alle drei Wochen), eine Reflexionsstunde direkt im Anschluss an jedes SKOTT-Seminar mit der teilnehmenden Lehrkraft
  • Mitwirkung an den Elternabenden der Klasse